Durch die Sümpfe
An den Ufern des Econfina River

Dem Sumpf grad nomohl entronnen!

Die Jungs in grauen Kitteln , die dort am Straßenrand arbeiteten, haben wir dann nicht mehr fotografiert...

Laut Internet kommt ca 1km von unserem Hotel ein Fischrestaurant, es war dann ein Wagen mit Tischen im Freien, das Essen - Krebs und Barsch - war trotzdem sehr gut, wenn nur die tausende Sandfliegen nicht gewesen wären..

Wir sind nun in Medart, immer noch an der US 98 , südlich von Talahassee, die Strecke müssen wir auf der US 98 zurücklegen, was aber gut geht, da der Verkehr sich in Grenzen hält und es immer einen breiten Seitenstreifen gibt.
Wir sind einige Zeit mit Hap und Diane geradelt, die von Tampa wieder nach Hause in Ohio radeln. Das ist immer sehr nett und unterhaltsam, so ein bißchen smalltalk beim radfahren. die beiden sind heute aber nach Norden abgebogen, während unser Weg zunächst mal weiter nach Westen führt.
Diese Gegend hier wurde bereits 1580 ca von De Soto , einem spanischen Eroberer heimgesucht, er würde von entdecken sprechen....Von Europäern wurde sie allerdings erst so um 1700 besiedelt. Selbst wenn man heute so links und rechts vom Straßenrand schaut, kann man sich nur schwer vorstellen, wie die Leute hier durchgekommen sind, der Urwald , bestehend aus Palmen, Zypressen, Oak live trees ect und die Sümpfe beginnt sofort.
So ist es landschaftlich immer noch sehr beeindruckend, weil es eben so ganz anderst, als bei uns aussieht, wir aber trotzdem immer durch den Wald fahren. Orte gibt es keine - wenn überhaupt kommt eine Tankstelle, an der pulsiert kurz das Leben , tanken, einkaufen, kurzes Gespräch, eine Tankwartin hatte heute ein T-Shirt an auf dem stand "I live on an island - but they know me here" Das triff's richtig gut, welches Leben sich in dieser Abgeschiedenheit hier abspielt. Hier kann man das "wahre" amerikanische Leben ganz gut studieren.
We love it, guys!

Dem Sumpf grad nomohl entronnen!

Die Jungs in grauen Kitteln , die dort am Straßenrand arbeiteten, haben wir dann nicht mehr fotografiert...

Laut Internet kommt ca 1km von unserem Hotel ein Fischrestaurant, es war dann ein Wagen mit Tischen im Freien, das Essen - Krebs und Barsch - war trotzdem sehr gut, wenn nur die tausende Sandfliegen nicht gewesen wären..

Wir sind nun in Medart, immer noch an der US 98 , südlich von Talahassee, die Strecke müssen wir auf der US 98 zurücklegen, was aber gut geht, da der Verkehr sich in Grenzen hält und es immer einen breiten Seitenstreifen gibt.
Wir sind einige Zeit mit Hap und Diane geradelt, die von Tampa wieder nach Hause in Ohio radeln. Das ist immer sehr nett und unterhaltsam, so ein bißchen smalltalk beim radfahren. die beiden sind heute aber nach Norden abgebogen, während unser Weg zunächst mal weiter nach Westen führt.
Diese Gegend hier wurde bereits 1580 ca von De Soto , einem spanischen Eroberer heimgesucht, er würde von entdecken sprechen....Von Europäern wurde sie allerdings erst so um 1700 besiedelt. Selbst wenn man heute so links und rechts vom Straßenrand schaut, kann man sich nur schwer vorstellen, wie die Leute hier durchgekommen sind, der Urwald , bestehend aus Palmen, Zypressen, Oak live trees ect und die Sümpfe beginnt sofort.
So ist es landschaftlich immer noch sehr beeindruckend, weil es eben so ganz anderst, als bei uns aussieht, wir aber trotzdem immer durch den Wald fahren. Orte gibt es keine - wenn überhaupt kommt eine Tankstelle, an der pulsiert kurz das Leben , tanken, einkaufen, kurzes Gespräch, eine Tankwartin hatte heute ein T-Shirt an auf dem stand "I live on an island - but they know me here" Das triff's richtig gut, welches Leben sich in dieser Abgeschiedenheit hier abspielt. Hier kann man das "wahre" amerikanische Leben ganz gut studieren.
We love it, guys!
Sigrid_Karl - 23. Apr, 19:32
