Sonntag, 15. März 2015

...und wieder gehts los!

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Vom Rio Grande zu den Rocky Mountains in Kanada
Flug Stuttgart - Houston / Texas am 15. April und zurück
Calgary / Kanada nach Frankfurt am 23. Juli.
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Sonntag, 23. März 2014

Bald gehts wieder los....

https://tuerkei2014.twoday.net/

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Am 16. April fliegen wir von Stuttgart nach Izmir und wollen dann - noch etwas planlos - bis Anfang/Mitte Juli die Türkei mit unseren Fahrrädern erkunden.
Alte Zeiten u. alte Geschichten aufleben lassen !
Vielleicht ist heute ja vieles anders als in den Siebzigern. In diesem Sinne "Merhaba - Türkiye chock güzel"

Samstag, 6. Juli 2013

New York City 4

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Am Freitag waren wir der Hitze und wegen des kulturellen Anspruchs im Metropolitan Museum of Art. Was für eine Sammlung, bzw Sammlungen - ob ägyptische Tempel, Mumien, Renaissancefassaden aus Florenz, gotische Kirchenteile (Kanzeln , Altäre) , Malerei - mindestens 10 van Goghs, Cezanne, Degas, Rubens , Vermeer... Kunst aus der Südsee, Korea, China und Japan. Einfach unglaublich! Der einzige Kritikpunkt ist, daß die Sachen nicht nach Themen, Jahr oder ähnlichem geordnet sind, sondern nach den Sammlern und ihren gespendeten Sammlungen. So kann man innerhalb des Museums Kilometer zurücklegen und sich wie in einem Irrgarten verlaufen - aber schön kühl war`s. Hier ist richtig Sommer mit über 35° und in einer großen Stadt ist das nicht immer so nett! Das Museum liegt direkt am Central Park und so haben wir uns anschließend dort noch ein bißchen in den Schatten gesetzt und den New Yorkern beim relaxen zugeschaut! Auf unserem "Heimweg" lagen sowohl die größte Synagoge der Welt und die älteste Synagoge New Yorks. Beides sehr schöne Bauwerke, streng bewacht.
Ein ebenfalls sehr schönes Gebäude ist Bloomingdales, ein Kaufhaus im amerikanischen Art Deco Stil, prachtvoll und stilvoll zugleich. Auch innen, aber vor allem Nobelmarken, da wir keinen Platz für Einkäufe haben, (was in New York schon ein wenig bitter ist), sind wir nach einer kurzen Runde (und Abkühlung) wieder in die Hitze zurück.
Heute sind wir nochmals richtig Rad gefahren, nach Newark zum Flughafen.
Am Hudson River entlang nach Norden und durch Harlem über die George Washington Brücke nach New Jersey (14.Bundesstaat), auch in größter Hitze. Wir haben aber gut hierher gefunden, sogar die mehrspurige Schnellstraße zum Flughafenmotel haben wir dank Samstagabend und wenig Verkehr geschafft.
Insgesamt sind wir nun 7469 km geradelt. Morgen noch ca 3 km zum Flughafen, um 18 Uhr geht unser Flugzeug und um 8 Uhr (Montag) sind wir in Stuttgart und dann war`s das mal wieder. Ein wenig traurig sind wir schon, wir freuen uns aber auch sehr auf unsere Kinder, sonstige Verwandte und Freunde!
Ganz herzlichen Dank an Alle, die sich für unsere Reise interessiert haben und das auch durch Kommentare kundgetan haben!
See you, guys!

Donnerstag, 4. Juli 2013

New York City 3

Soeben kommen wir vom Feuerwerk zum 4. Juli (Unabhängigkeitstag) zurück, ein absolut geniales Feuerspektakel gespendet von Macys, dem Nobelkaufhaus! Es war heute ein sonniger und heißer Tag, an dem viel New Yorker frei hatten und so fuhren wir mit den Rädern, wie jeder sportliche New Yorker in den Central Park und drehten dort auf abgesperrten Wegen eine Runde! Hier geht es immer sehr gesittet zu und reglementiert, anderst kann man in so einer Stadt wohl nicht leben. In San Francisco war sonntags mehr los im Park, auch ausgefallenere Typen waren da untwerwegs. Da wirklich wenig Verkehr war , haben wir uns zu einer Sightseesing Tour mit dem Rad entschlossen und sind am Chryslergebäude, Empire State Buildung, Bahnhof vorbei. In Soho haben wir die Szene gecheckt und im Chinaviertel gegessen- Dumpling, das sind Maultaschen auf chinesisch.
Auch waren wir im französischen Café am Bryant-Park (Danke für deinen Tipp, Friederike). Auch dieser Park ist sehr New York, da es ja kaum eigene Gärten oder Balkone gibt, ist man auf diese Grünflächen zwischen den Häusereschluchten angewiesen. Dort stehen Tische und Bänke, stehen Bücherregale und Zeitschriften, Spieltische und Spiele zum Benutzen. Tischtennisplatten, ein Mann spielte Klavier, Brunnen , schattige Bäume- ich frage mich dann schon, wie würden Zeitungsregale im Park bei uns aussehen?
Ja, und heute Abend dann das Feuerwerk auf dem Hudsonriver von 3 Booten aus. Wir kamen nicht ganz nach vorne durch, hatten aber trotzdem eine gute Sicht, neben uns ein deutsches Paar, das sich über den unpünktlichen Beginn beschwerte und daß es nur 30 Minuten, statt der im Hotel mitgeteilten 60 Minuten....Sind wir Deutschen wirklich so?!
Der Nachtportier wollte uns auch nicht mehr hereinlassen -er konnte nicht glauben, daß wir mit Rädern im Hotel sind, erst als wir die Karte zeigten, durften wir herein-sehen wir nach drei Monaten Radfahren so gefährlich/verwahrlost aus?! Am Montag werdet ihr es sehen, dann sind wir wieder in Stuttgart.
Gestern haben wir einen Ausflug nach Coney Island, dem Manhatten Strand, gemacht . Durch Brooklyn, ein wirklicher Multi-Kulti-Stadtteil mit orthodoxen Juden (mit beiden Armen, Johannes) und den Frauen in schwarz und grau gekleidet und den Kindern mit Kippa und Schläfenlocken, dann Muslime mit Kaftans und verschleiererten Frauen, Schwarzen, Weißen und kurioserweise scheint es dort keine Probleme zu geben. Der Strand war seltsamerweise ganz in russischer Hand, die Restaurants dort kredenzten Bortsch und die Kellnerin sprach nur wenig englisch! Abends überquerten wir die Brooklyn-Bridge und suchten in Manhatten etwas zu essen. Da sahen wir "Heidi" ein Schweizer-Restaurant, geführt von einem Tibeter, der in der Schweiz aufgewachsen ist und in schönstem Schwytzerdütsch mit uns redete. Das Rösti zubereitet hat dann sein chinesischer Koch!! Das ist Multi-Kulti!
Morgen haben wir noch einen Tag in New York City , am Samstag radlen wir langsam Richtung Newark und am Sonntagabend fliegen wir zurück, vielleicht...

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Dienstag, 2. Juli 2013

New York City 2

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Empire State Building und Manhatten

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Sigrid und die Kunst
Womit soll ich anfangen:
die Stadt ist gigantisch, laut , heiß , staubig, schlechte Luft - und dennoch man ist hin und weg!
Gestern sind wir mit dem Rad in die City und einfach kreuz und quer, Central Park und Strawberry-Field, das von Yoko Ono angelegt wurde, um an John Lennon zu erinnern, Lincoln Center mit der berühmten Metroplitan-Met- Ballett,ect. Broadway und Timessquare in strömendem Regen leider. Weiter am Hudsonriver Park entlang zur Staten Island Ferry . Mit dieser Fähre kommt man kostenlos (!) ganz nah an der Freiheitstatue und Ellis Island vorbei - auf der anderen Seite muß man nicht mal das Hafengebäude verlassen und hat nochmals einen tollen Blick auf Manhatten und alle Wolkenkreuzer. Dann am Eastriver entlang bis zur Wall Street, die inzwischen einem Hochsichterheittrackt ähnelt mit Straßensperren, Polizei und Videoüberwachung. An Chinatown entlang und in Little Italy zu Abend gegessen, wieder zurück über unsere Brücke, die einen wunderbaren Radstreifen hat, allerdings neben 2 Straßen auf unterschiedlichen Niveaus und einer S-Bahn, man ist fast taub nach den 2 Kilometern.
Heute sind wir mit der S-Bahn zum MOMA, das Gebäude ist schon beeindruckend und die Sammlung erst recht, wobei ich ehrlich sagen muß, daß mir bei ein paar modernen Werken der intellektuelle Zugang fehlt...aber Andy Warhol oder auch van Gogh in Original zu sehen,die Designabteilung das hat schon was!
Am Nachmittag sind wir zum Rockefeller-Center, auch ein unglaublich tolles Gebäude und dort zu "Top of the Rock", also ganz nach oben! Was für eine Aussicht, man kann ohne Glaswände ringsherum gehen, auch ein bißchen sitzen und einfach schauen und staunen!
Um 20 Uhr 30 wird es hier schon dunkel und so sind wir nochmals zum Timessquare ,um die ganze Leuchtreklame bei Nacht zu sehen. Unglaublich es blinkt, blitzt, Bilder tauchen auf, alles auf riesigen Wänden , es wird taghell oder dunkel je nach Motiv!! Leider fing es dann anzu regnen und wir waren auch ziemlich fertig, so sind wir mit der S-Bahn wieder im Hotel angekommen. Hier gibt es noch ein kaltes Bier und dann ist Feierabend!
Have a great night, guys!

Montag, 1. Juli 2013

New York City 1

Wir haben es wirklich in die Stadt geschafft, vielleicht war es ein wenig vermessen es mit dem Rad zu versuchen - aber wir sind hier!
Zunächst wieder auf kleinen Landstraßen , dann größeren Straßen mit Seitenstreifen, dann sehr busy (verkehrsreichen)Straßen und dann kam eine Baustelle , der Seitenstreifen hörte ganz auf, es ging bergauf und die Baustelle war mit Betonmauern abgetrennt. Kurz waren wir etwas ratlos, doch dann : Gepäck und Räder über die Absperrung gehievt , wir hinterher geklettert .Da Sonntag war, wurde dort nicht gearbeitet und wir konnten ganz gut bis zum Ende der Baustelle fahren, dort ging es auch auf einem Weg wieder hinaus.
Je näher wir New York kamen desto mehr wurde der Verkehr und die Autofahrer sind auch nicht mehr ganz so entspannt.....Einen Teil der Strecke radelten wir auf den breiten Gehwegen, bis dann in Citynähe Radstreifen kommen, das ist natürlich genial! Flushing (bekannt vom Tennis) ist Klein - Korea, es riecht wie in Asien und es sieht aus wie in Asien, Gemüsemärkte, Fleischmärkte (man möchte gar nicht wissen, was für Fleisch ), Obst, alles nur koreanisch angeschrieben. Dann kam Klein-Mexiko, dort auch nur noch spanische Schilder und wir sind in Queens ,in einem indisch,schwarzen,mexikanisch bunt vermischten Stadtteil. Nicht gerade die beste Wohngegend, aber das Hotel (best Western) ist ok.Wir sind nahe an der Ed Koch Queensboro Brücke, die einen Radstreifen hat und 5 km vom Central-Park entfernt ist.Genau das ist unser heutiges Ziel.
Have a great day , guys!

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Am Timessquare

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Statue of Liberty

Samstag, 29. Juni 2013

Long Island

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Die Straße (Zugbrücke) in Mystic wird hochgezogen , wenn ein Schiff durch möchte
Das gibt es hier überall, auch Eisenbahnschienen werden bei Bedarf hochgeklappt

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Badefreuden auf Long Island am Wildwood Statepark

Am Donnerstag hatten wir einen Strandtag, es war nicht mehr ganz so heiß, aber schön sonnig. So sind wir über kleine Landsträßchen nach Old Mystic. Dort sahen wir ein Schild "Museum and Research Center", wir hatten Zeit und traten ein. Eine sehr nette ältere Dame (volunteer) erklärte uns, sichtlich erfreut über unser Interesse ihre Schätze! Ein wahre Schatzkammer ist es auch, bereits vor 60 Jahren begann eine historisch interessierte Mrs Butler mit der Recherche , wer wann hier gesiedelt hat. Wir sahen hunderte von Aktenordnern mit scheibmaschinenbedruckten Seiten, alte Photos von Personen und ihren Häusern, Geschäfte, auch über die Pequots hatte sie geforscht und es herrscht wohl ein reger Austausch an Informationen. Auch werden empfindliche Sachen im Museum (welches wir besichtigt hatten) gelagert, da sie dort ein klimatisiertes Archiv haben. Es war so unterhaltsam und nett, wir hätten noch lange schauen können. Aber wir haben ja Urlaub und keine Zeit! Als nächstes kam Mystic, liegt bereits am Meer und hat einen schönen Hafen und ein Schiffsmuseum, Touristen und Cafés. Mehr oder weniger an der Küste entlang furhren wir wieder nach New London. Am Freitag ging es dann mit der Fähre über den Sound nach Orient Point auf Long Island, leider bei dichtem Nebel - wir sahen nichts!!
Auf Long Island dann nach Easthampton, Southampton , wo die richtig Reichen wohnen, leider waren alle gerade mit ihren großen Mercedesen (ist das die Mehrzahl?) und Porsches unterwegs - kurz es war ein Höllenverkehr und überhaupt kein Vergnügen! Aber es sichert die Arbeitsplätze in Stutttgart. In Southampton saßen wir eine Weile in einem Straßencafé und haben die Leute beobachtet. Karl meinte, nach 10 Minuten hat man genügend Photos für einen Bildband! Irgendwann gingen uns die Schnösel, die sich nicht vorstellen können, daß es T-Shirts unter 400$ gibt, doch auf den Wecker! Unser Nachtquartier war im Norden von Southampton, idyllisch am Highway und das war das Problem. Der Highway war wie eine Autobahn ohne Randstreifen und das Frühstück gab 's in einem 2 km entfernten anderen Hotel! Nachdem wir abends nur ca 600m auf dieser Strasse zum Essen fuhren und zurück durchs Gebüsch geschoben haben, weigerten wir uns einfach diese Strecke nochmals zu fahren. Aber - no problem- wir wurden zum Frühstück mit dem Auto abgeholt und wieder zurückgefahren!
Bei leichtem Regen ging es heute morgen an der Nordküste weiter. Doch bald kam die Sonne und wir hatten heute Straßen mit weniger Verkehr und saßen eine ganze Weile in einem Statepark am Strand und haben den mexikanischen und indischen und amerikanischen Familien beim Baden zugeschaut - mir war es zu kalt! Unser Motel ist heute in Port Jefferson. So jetzt suchen wir eine Laundry auf und retten was zu retten ist ,um nach 3 Monaten Radtour für New York ein wenig stadtfein auszusehen!

Mittwoch, 26. Juni 2013

Conneticut

Wir sind immer noch gegenüber von Long Island. Die Küste ist mit den tollsten Villen und auch tollen alten Häusern bebaut. Schließlich kamen die ersten Siedler bereits um 1600 hier an und ab 1650 entstanden Siedlungen und Ortschaften. Die meisten sind wunderschön renoviert und voller Stolz hängt ein Täfele neben der Haustür auf dem die Jahreszahl der Errichtung , sowie der Erbauer vermerkt ist. Wunderschöne Gärten, Blumen, Brunnen, Gartenstühle und der frisch gemähte Rasen, so sieht bei uns mancher Stadtpark nicht aus! Viele Küstenabschnitte sind privat und man kommt nicht oft ans Meer vor, ein Strandcafè gibt es auch nicht, so sitzen wir dort ,wo es möglich ist, mit unserem Vesper im Sand! Auch schön.
Heute fuhren wir über New London am Thames-River in ein Reservat der Poquet Indianer. Ein großartiges Museum gibt umfassend Auskunft über den Niedergang,in nur 40 Jahren nach Ankunft der Europäer war die Hälfte an den eingeschleppten Krankheiten verstorben oder ermordet worden. Bereits 1650 mußten die Überlebenden im Reservat leben oder wurden als Sklaven verkauft. Das Reservoir bestand aus Sumpf und einem steinigen Berg, was das Leben nicht gerade leicht machte! Eine Abteilung befaßt sich mit der neueren Geschichte und dem Wiedererwachen des Selbstbewußtseins. Heute sind die Poquet-Indianer die größten Steuerzahler Conneticuts, da sie ein riesiges Glücksspielimperium betreiben. Die späte Rache an den Europäern/Amerikanern, erst wurden sie mit Glasperlen über den Tisch gezogen, jetzt ziehen sie den Amerikanern das Geld aus der Tasche!
Es ist immer noch heiß und sonnig, morgen werden wir wieder Richtung Strand und New London fahren und am Freitag mit einer Fähre nach Long Island-Orient-Point übersetzen. Wir mußten ziemlich planen und auch vorbuchen, da wir nun doch im Einzugsgebiet von New York sind, außerdem ist auch hier Sommerurlaubszeit, der 4.Juli mit großem Feuerwerk in New York und das Wochenende naht, da ist immer alles nicht nur doppelt so teuer, sondern auch bereits ausgebucht. Es hat uns mehr als 3 Stunden gekostet Unterkünfte und Routen ect zu finden. Eigentlich planen wir ungern so lange, aber unsere Reise neigt sich dem Ende zu. Machmal denke ich , wir sind doch erst los, 3 Monate können doch nicht so schnell vorbei sein....
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Viktorianische Villa in Wethersfield

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Wir haben uns verfahren und einen neuen Indianerstamm entdeckt!

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Wildlife - diesmal nicht überfahren...

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